Follow my blog with Bloglovin KochzereMoni: August 2013

Mittwoch, 28. August 2013

Pasta mit Mini-Buletten und Curry-Möhren

Griaß di! Frisch, fromm, fröhlich, frei bin ich aus dem Urlaub heimgekehrt, aus meinem geliebten Zillertal. Ich bin immer noch völlig geflasht von den vielen kulinarischen Eindrücken.

Ob Moschbear'reschl mit Stabzucka, Melchermuas, Kaiserschmarrn, Steak vom Weidevieh oder Zirbenschnaps... Es hat alles grandios geschmeckt! Am besten hat mir die Käse- und Speck-Verkostung gefallen. Und wir haben uns kräftig mit Almkäse und Wurstspezialitäten eingedeckt.

Aber hierzu werde ich euch in den nächsten Tagen einige Schmankerl vorstellen. Heute gibt es erst einmal Pasta, denn die habe ich in der vergangenen Woche ein bissl vemisst.


Pasta mit Mini-Buletten und Curry-Möhren
in Anlehnung an ein Rezept von foodboard.de

für 4 Personen:

700 g Hackfleisch, halb Rind/halb Schwein
3 Lauchzwiebeln
120 g Magerquark
1 kleines hartes Brötchen
1 Ei
3 große Möhren
1 EL Rapsöl
2 EL Tomatenketchup
1 EL mildes Currypulver
200 ml Cremefine zum kochen
200 ml Hühnerbrühe
Nudeln nach Wahl


Das alte Brötchen in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und zu dem Hackfleisch in die Schüssel geben. Die Lauchzwiebel putzen, abspülen und fein hacken. Das Mett mit dem Quark, dem Ei, dem Brötchen und den gehackten Lauchzwiebeln am besten mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Fleischteig verkneten. Mit angefeuchteten Händen etwa 20 kleine Buletten aus dem Fleischteig formen.

Die Möhren schälen und in feine Stifte schneiden. Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Buletten darin von beiden Seiten etwa 3 Minuten braten, bis sie gar sind. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Dann die Möhrenstifte in das Bratfett geben und darin anbraten. Ketchup, Currypulver, Cremefine und die Brühe dazugeben und alles 10 bis 15 Minuten in der geschlossenen Pfanne schmoren lassen.

Inzwischen die Nudeln in Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest kochen. In ein Sieb gießen,
gut abtropfen lassen und mit in die Pfanne geben. Alles gut verrühren und nochmals mit Salz und Curry abschmecken. Die kleinen Buletten darauf anrichten und servieren.

Zu der Pasta schmeckt ganz lecker ein lauwarmes Kräuter-Foccacia.


Mit diesem Pastagericht konnte ich bei meinem kleinen Sonnenschein richtig punkten! Nudeln gehen ja immer, dann noch Hackbällchen dazu und alles ist prima. So habe ich ihm sogar die Karotten "untergejubelt", denn die mag er ja so gar nicht.

Da ist Kreativität gefragt, wenn man plötzlich ein "verschnubbtes" Kind hat, dem von heute auf morgen sämtliche Lebensmittel nicht mehr schmecken. Und ja, die Phase, in der er nur Nudeln ohne alles gegessen hat, die haben wir Gott sei Dank rum. Jetzt sind wir gerade in der Brotkrustenphase angelangt, die hoffentlich nicht lange anhalten wird. "Denn Krustenbrot macht Wangen rot!". So haben sie mich vor vielen vielen Jahren geködert. Ich wollte ja auch so gerne rote Wangen haben, statt blasse.

Alles Liebe und einen sonnigen Tag wünscht euch Eure KochzereMONI


Samstag, 17. August 2013

Bircher-Müsli-Scones feat. Pink Lady - Der perfekte Start in den Sonntag!


 

Ja, ist denn schon wieder Wochenende? Also: Zeit für SCONES! Zeit für ein tolles Cynthia Barcomi-Rezept! Gesund und lecker mit Bircher Müsli. Genau das richtige für einen guten Start in den Tag. 


 Bin schwer verliebt in diese lockerluftigen Teilchen. Sie kommen nicht zu süß daher und passen prima
zu einem dampfenden starken Kaffee am Sonntagmorgen auf der sonnigen Terrasse. So bescheiden
schön kann ein Sonntag beginnen! Und wenn ihr Lust habt, dann backt sie doch einfach mal für eure Liebsten. Da lohnt sich sogar das frühe Aufstehen und alle werden überrascht sein, dass es schon in aller Frühe in der Küche so lieblich duftet.


Bircher-Müsli-Scones feat. Pink Lady

ein Rezept von Cynthias Barcomi aus der LECKER Bakery No 3

Für ca. 8 Stück:

1 Apfel (Pink Lady)
90 g Müsli mit Trockenfrüchten (Birchermüsli)
85 ml kalte Buttermilch
1 Ei (Gr. M)
250 g Mehl + etwas Mehl
50 g brauner Vollrohrzucker (Muscovado)
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/4 TL Salz, frisch gemahlen
125 g eiskalte Butter (klein gewürfelt)
Backpapier

Zubereitung:

 Backofen vorheizen auf 200°C Heißluft. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Apfel waschen,
aber NICHT schälen. Vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden und mit dem Müsli mischen.
Die kalte Buttermilch und das Ei verquirlen. 250 g Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz in
einer großen Schüssel mischen.

Die kalte Butter in Flöckchen zur Mehlmischung geben und mit den Fingerspitzen grobkrümelig verreiben. Am besten zügig arbeiten, denn sonst werden die Zutaten zu warm! Buttermilch-Ei-Mischung kurz mit einer Gabel unterarbeiten, dann das Müsli dazugeben und untermischen. Nur so lange verrühren,
bis gerade so ein Teig entsteht.

Für 8 Scones Teigmasse auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben. Wenn der Teig zu trocken ist,
dann ist das laut Cynthia Barcomi genau richtig! Nur leicht zusammenkneten und mit dne Händen
zu einer rechteckigen Platte ca. 2 cm stark formen. Quer in ca. 6 cm lange Stücke schneiden
und auf das Blech setzen.

Im heißen Oen 15 Min. backen, bis die Scones ganz leicht Farbe angenommen haben.
Herausnehmen und auf einem Kuchengitter leicht abkühlen lassen.

Mit schmecken sie ja lauwarm am allerbesten!!!


Ich wünsche euch viel Spaß beim Verwöhnen eurer Liebsten oder verwöhnt einfach euch selbst.
Egal wie, die Scones sind total gut! Übrigens schmecken sie auch mit anderem Müsli, wie z.B. Müsli mit gemischten Beeren oder Schokolade.

Alles Liebe, eure KochzereMONI

Mittwoch, 14. August 2013

Erdbeerbiskuit mit Nougat - himmlisch einfach & einfach himmlisch

Palim palim, einen Erdbeerbiskuit, bitte!  Und zwar den letzten für diesen Sommer, aber ganz bestimmt den besten. Denn unter den feinen Erdbeerscheiben versteckt sich eine himmlisch süße Nougatschicht und als Topping gibt es einen ganz leichten Guss aus Erdbeernektar und Vanillesoße.


Zu diesem Kuchen haben wir uns mit Hilfe der über achtzig Jahre alten Kaffeemühle meiner Oma einen frisch gemahlenen Bohnenkaffee zubereitet. Der hat so toll geduftet! Nostalgie pur! Ich war sofort in meine Kindheit zurückversetzt, in der es oft "Erdbeerböde" gab, am besten mit Schlag. Und da sieht man mal wieder, dass die einfachsten Rezepte oft die besten sind.

Für 12 Stücke:

 1 Best Biscuit in town und dafür brauchst du:
3  Eier, Gr. M
100 g Zucker
50 g Mehl
50 g Speisestärke
12 g Puddingpulver, Vanille
0,5 TL Backpulver

1 Päckchen schnittfestes Nougat
250 g Erdbeeren

Für den Guss:
150 ml Erdbeernektar
(evtl. 10 g Zucker)
1 Päckchen Vanillesoßenpulver
75 ml kaltes Wasser
abgeriebene Zitronenschale

 Für den Teig: Die Eier erst einmal trennen und die Eiweiße steif schlagen. Den Zucker nun nach und nach einrieseln lassen und so lange rühren, bis eine glänzende Masse entstanden ist.

Die Eigelbe nacheinander unterrühren. Das Mehl mit der Speisestärke,  dem Vanillepuddingpulver und dem Backpulver mischen und darüber sieben. Alles vorsichtig mit einem Lochrührlöffel unterheben.

Biskuitmasse in eine mit Backpapier ausgelegte 26 cm Springform füllen und glatt streichen.

Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 Grad, Umluft: 175 Grad, Gasherd: Stufe 3) ungefähr 30 Minuten backen. Immermal nachschauen, nicht das der Rand zu fest backt. Den Biskuit in warmem Zustand stürzen und das Backpapier abziehen. Abkühlen lassen.


In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen, abtupfen und in Scheiben schneiden. Das Nougat im Wasserbad bei schwacher Hitze vorischtig schmelzen.

Ist der Teig richtig ausgekühlt, kannst du das Nougat darauf verstreichen und in den Teig in den Kühlschrank stellen, bis das Nougat ebenfalls abgekühlt ist. Dann kannst du die Erdbeeren auf dem Nougat verteilen.

Für den Guss benötigst du Erdbeernektar. Du kannst aber auch Kirschnektar nehmen. Das schmeckt genauso gut. Hierfür den Nektar mit der abgeriebenen Zitronenschale aufkochen. Das Vanillesoßenpulver mit Wasser anrühren und den kochenden Saft damit andicken. Kurz abkühlen lassen und über die Erdbeeren geben. Der Guss ist eher ein Coulis, also nicht schnittfest.

Gerne kannst du zu dem Kuchen geschlagene Sahne reichen oder Schokolade darüber raspeln.


Sonnige Tage, Eure KochzereMONI

Sonntag, 11. August 2013

Vanilleeis mit Kürbiskernöl und Erdbeersalat - Mein Lieblings-Schmankerl!


Hallo ihr Lieben! Na, genießt ihr das schöne Wetter? Am liebsten würde ich jetzt auf einer Almhütte
inmitten von duftenden Bergwiesen sitzen, dem Klang der Kuhglocken und eines Gebirgsbachs lauschen
und einfach das Leben genießen. Verfeinert mit einem leckeren Stück Marillenkuchen wäre das natürlich
der absolute Knaller. Und ich muss wieder an mein heiß geliebtes Zillertal denken! Ein niemals endender Schmankerl-Traum!

Duftende Dampfnudeln mit Powidl & Mohn, Kaiserschmarrn, Krapfen, Wurstsalat, Gröstl,
Käsespezialitäten und Spinatnocken… Ein wahres Feuerwerk an Gaumenfreuden! Da will ich hin!

Aber vorerst muss ich mich auf unserer Terrasse begnügen mit meinem LIEBLINGSdessert, welches ich vor einigen Jahren in Madseit im Zillertal zu ersten mal gegessen habe. Vanilleeis mit Kürbiskernöl und marinierten Erdbeeren. Eine ganz ungewöhnliche Kombination, die wie samt auf der Zunge schmeckt. Das Kürbiskernöl hat eine ganz eigene nussige weiche Note und bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir nicht vorstellen können, Öl zu „naschen“ bzw. einfach einen TL aus der Flasche zu probieren. Das solltet ihr unbedingt einmal tun. Und denkt hierbei bitte nicht an die wohlbekannten Pölsterchen. Denn gute Fette, in Maßen genossen, schaden dem Körper nicht!

So, aber nun zu meinem Lieblingsdessert! Zuerst müsst ihr euch ein Vanilleeis zubereiten oder wenn es schnell gehen soll, kaufen. Ich bereite öfter das Rezept von Dr. Oetker zu.
 

Hierfür benötigt ihr folgende Zutaten:

1 Vanilleschote
4 Eigelb (Größe M)
500 g Schlagsahne
100 g Zucker 

Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark mit einem Messerrücken herausschaben.
Die Eigelbe mit 3 Esslöffeln von der Sahne, Zucker und Vanillemark in einer Edelstahlschüssel
oder einem Edelstahltopf verrühren.

Die Masse mit einem Schneebesen bei mittlerer Hitze im heißen Wasserbad zu einer dicklichen
Masse aufschlagen (Wasser und Masse dürfen aber nicht kochen, da sie sonst gerinnt).

Die Schüssel herausnehmen, in kaltes Wasser setzen und die Eigelbmasse mit dem Schneebesen so
lange weiterschlagen, bis sie abgekühlt ist.

Die restliche Sahne steif schlagen und unterheben. Die Masse in eine flache Gefrierdose mit einem
Liter Inhalt füllen und gefrieren lassen. Ich rühre das Eis einmal pro Stunde um, bis es die
richtige Konsistenz hat.

Bitte wegen der Salmonellengefahr nur ganz frische Eier verwenden, die nicht älter als 5 Tage 
sind (Legedatum beachten!).


Und nun kommen wir zu dem Erdbeersalat, der auch ohne Eis ganz hervorragend schmeckt.

Für 2-3 Personen benötigt ihr folgende Zutaten:

 3 El Aprikosenmarmelade
5 EL Orangensaft
2 Handvoll Kürbiskerne
500 g Erdbeeren
2 TL Puderzucker
4 EL Kürbiskernöl
(25 g weiße Kuvertüre im Stück)

Die Aprikosenmarmelade und den Orangensaft müsst ihr in einem Topf unter Rühren aufkochen, 
dann durch ein feines Sieb streichen. Es sei denn, ihr nehmt eine Marmelade ohne Stücke. 
Anschließend abkühlen lassen.

Die Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze leicht anrösten.

Die Erdbeeren waschen, putzen und längs in Scheiben schneiden. Auf eine Platte oder
Desserttellern anrichten.

Mit einem Esslöffel Orangen-Aprikosensauce und Kürbiskernöl über die Erdbeeren träufeln.
Mit den Kürbiskernen bestreuen und kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben. 
Auf jeden Teller eine Kugel von dem Vanilleeis geben.

Wer möchte, kann von der weißen Kuvertüre mit einem Sparschäler Locken über die Erdbeeren hobeln.


 Schade... die Erdbeerzeit ist fast zu Ende. Von mir aus könnte es Erdbeeren das ganze Jahr über geben. 
Ja okay, TK ist eine Alternative. Aber frisch schmecken sie immer noch am allerbesten!

Und hier noch ein kleines Foto-Schmankerl für alle Fernwehgeplagten unter euch!



Alles Liebe, Eure KochzereMONI

Freitag, 9. August 2013

Post aus meiner Küche (Teil 5) - SAUERKIRSCH-CHUTNEY auf Steak mit Lauchzwiebeln

Hallöchen ihr lieben Kochwütigen!

Also ich hätte meiner Tauschpartnerin Maren ja gerne zu dem PAMK-Sauerkirsch-Chutney noch ein Steak mitgebracht, aber das wäre ja auf dem Weg zu unserem kleinen Treffen eh nur kalt geworden. Am besagten Tauschtag gab es nämlich bei uns zu Hause zum Mittagessen Steak mit Lauchzwiebeln und allerliebstem Sauerkirsch-Chutney und ich war sehr angetan. Das Chutney an sich hatte mich bereits umgehauen (Topfausschleck!), denn ich liebe die Kombination zwischen Süßem und Saurem.


... vor allem finde ich diese Kombination meisterhaft zu würzigen Käsesorten. Da ich kein Fan von Blaumschimmel-, Ziegenfrisch- und Co-Käse bin, habe ich es einfach mit ein paar Würfelchen Emmentaler probiert. Einfach lecker! Und mal ein schneller Fernseh-Snack.


Für 2 Gläser brauchst du:

500 g Sauerkirschen
50 g Zucker, 1 TL Zimt
Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1 daumengroßes Stück Ingwer
3 EL Weißweinessig


Die frische Kirschen musst du waschen und entsteinen. Dann zusammen mit dem Zucker zum Kochen bringen. Besonders gut geeignet hierfür ist ein beschichteter Topf oder eine beschichtete Pfanne. 
Den Ingwer solltest du fein reiben und dazugeben. Das Ganze mit Pfeffer, Zimt und Essig abschmecken.

Das Chutney unter ständigem Rühren dick einkochen. Die Kirschen sollten dabei zerfallen 
und wenig Flüssigkeit enthalten, dann ist es fertig. (Vorsicht: Anbrenn-Gefahr!).

Das Chutney in saubere heiß ausgespülte Gläser füllen, 
verschließen und auf den Kopf stellen, bis sie abgekühlt sind.

Also, wie schon gesagt, es gab Steak. Ja ja, lasst euch das Wasser nur im Mund zusammen laufen und probiert es unbedingt aus.


2-3 Steaks vom Rind
1 Bund Lauchzwiebeln
Pfeffer und Salz, frisch gemahlen
ca. 1 EL Butter, die gute

Ganz einfach 2-3 Stück Rindersteaks abwaschen und trockentupfen. Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, waschen und trockenschleudern.

In einer Grillpfanne ca. 1 EL Butter erhitzen und die Steaks ungewürzt von beiden Seiten jeweils 3-4 Minuten darin anbraten. Erst nach dem Braten mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen. 
Nun die Steaks in Alufolie wickeln und kurz ruhen lassen. So verteilt sich der Fleischsaft besser und die Steaks bleiben schön zart.

In der Zwischenzeit die Lauchzwiebeln kurz in dem Bratfett bei mittlerer Hitze anbraten. Die Steaks auf Tellern anrichten, Lauchzwiebeln darauf verteilen und das Chutney dazu reichen.

 

Dazu habe ich noch einige kleine Käsewindbeutelchen und frisches Baguette gereicht. Das war es endgültig von meinem Post aus meiner Küche-Päckchen.

Wenn der Postmann zweimal klingelt,... da war ich aber gestern sehr überrascht, als ich ein Päckchen von Coca Cola und PAMK erhalten habe. Vielen lieben Dank an euch! Und macht bitte bitte weiter so! Denn ich liebe eure Aktion und freue mich schon auf die nächste Runde.

Alles Liebe, Eure KochzereMONI

Dienstag, 6. August 2013

Post aus meiner Küche (Teil 4) - RetroPicknick-Salat mit Käse und Trauben

Eine Dreiecksbeziehung mit Erfolg: KÄSE, TRAUBEN und NÜSSE! 

Und das alles kombiniert mit Walnussöl, Knoblauch und Petersilie und schwuppdiwupp steht mein/dein Lieblingssalat auf der Matte. 

Das Rezept habe ich schon gefühlte tausend Mal gedruckt oder kopiert, denn dieser Salat hinterlässt einen mächtigen Eindruck. Ja okay, "mächtig" nicht nur im wörtlichen Sinn. Schon beim Anblick habe ich gleich ein paar Pfündchen mehr... Aber es lohnt sich ja auch soooo!


Für ca. 6 Personen benötigst du:

400 g Emmentaler
400 g Gouda
250 g blaue Weintrauben ohne Kerne
100 g grüne Weintrauben ohne Kerne
100 g gehackte Walnüsse

Für das Dressing:
2-3 EL Weissweinessig
3-4 EL Walnußöl
Meersalz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer
1 Zwiebel und 1 kleine Knoblauchzehe
1 Bund Petersilie

Den Käse in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.

Die Trauben waschen, trockentupfen, halbieren und entkernen und mit den gehackten Walnüssen unter den Käse heben.

Die Dressing-Zutaten in einer Schüssel schaumig schlagen, am besten mit einem Schneebesen. Den Knoblauch pressen und die Würfel fein reiben und dazugeben.

Das Petersilie klein hacken und ebenfalls dazugeben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.


Eigentlich mache ich diesen Salat zu fast jedem Anlass. Ob zum Grillen, zum Brunch, zum Picknick oder zu Spießbraten. Und auch zum Nachtisch haben wir ihn schon vernascht! Ganz wichtig ist allerdings, dass die Weintrauben nicht zu bitter schmecken, denn sonst schmeckt auch der Salat nicht. Also am besten schon im Laden oder auf dem Markt den Geschmack testen.

Alles Liebe, Eure KochzereMONI